Em media stellt sich vor

Sami Yusuf

Wir sind Vertragspartner von Sami Yusuf in Deutschland, Frankreich, Belgien und Österreich.

 

Biographie

Ein Mann und seine Musik

Sami Yusuf wurde im Juli 1980 in eine Familie Aserbaidschanischen Ursprungs hineingeboren. Musik spielte schon immer eine wichtige Rolle in seinem Leben. Sami wurde anfänglich von seinem Vater, der ein international anerkannter Komponist, Dichter und vielseitig talentierter Musiker ist, ausgebildet.

Er wuchs in London auf, und erlernte schon in jungen Jahren verschiedene Musikinstrumente. So zeigte er auch ein großes Interesse am Singen und Komponieren. Er studierte Musikwissenschaften an verschiedenen Institutionen und arbeitete mit bekannten Komponisten und Musikern, unter anderem mit Komponisten der Royal Academy of Music in London, eine der weltweit angesehensten Einrichtungen der Musikwissenschaften, zusammen.

Bereits sehr jung begann Sami das Komponieren. Seine bemerkenswerte Stimme wird durch sein bezeichnendes Wissen an Noten und Zusammenklängen untermauert. Hinzu kommt sein ausgeprägtes Verständnis über Musiktheorien und orientalischen Musiktechniken (Maqams).

Es ist eine Seltenheit eine Person mit so vielseitigen Talenten zu begegnen. Sami ist ein praktizierender britischer Muslim, dessen Lieder zum besseren Verständnis der Botschaft des Islams beitragen sollen. Durch seine Lieder versucht er die muslimische Jugend zu ermutigen, selbstbewusst ihre islamische Identität zu leben.

 

Angebot

Islamische Kunst, sei sie in Form von Kalligraphie oder Musik, wird immer durch göttliche Liebe und Schönheit inspiriert.
Musik ist ein Geschenk Gottes, das als Hilfsmittel genutzt werden kann, nur leider zu oft missbräuchlich verwendet wird. In der Tat haben alle muslimischen Länder einen reichen Schatz an islamischer, spiritueller Musik, jeder mit seinem eigenen ausgeprägten Klang und Geschmack.

Mit dem Ihnen vorliegenden Album wünscht sich der Interpret einen bescheidenen Beitrag zur Gestaltung einer neuen britisch-muslimischen oder westlich-muslimischen Kultur leisten zu können.
Das nun vorliegende Album "My Ummah" ist die Originalversion, mit 15 Tracks, inklusive 2 Bonus-Tracks und einem ausführlichen booklet.
Das Album gibt es einmal als Musikversion (vollständige Musikversion mit seiner Vielzahl an Musikinstrumenten)

und als Percussionsversion (Version ausschließlich mit einem Trommelinstrument, dem sog. Daff)

Der Einzelhandelspreis für eine CD beträgt 9,90 Euro UVP;
für eine MC (Kassette) 5,90 Euro UVP.
Ebenfalls erhältlich ist auch sein 1. Album Al Muallim

Hier können Sie direkt bestellen
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Botschaften

In den letzten Wochen wurden wir Zeugen von vielen traurigen Ereignissen, dessen Höhepunkt das Bedrucken und Nachdrucken der geschmacklosen, unverschämten, provokativen und geringschützigen Karikaturen unseres geliebten Propheten Muhammad (a.s.s.)* darstellten. Ich, und die Mehrheit der Muslime, sind entsetzt und beleidigt über die Zeichnungen und das Nachdrucken dieser Karikaturen.
Ja, wir sind für Redefreiheit, und Gott weiß, wie nötig diese in vielen Teilen der Erde ist. Jedoch Redefreiheit bedingt Urteilsvermägen und Verantwortung. Wie Simon Jenkins in THE TIMES schrieb: „Diese Karikaturen verteidigen nicht die Redefreiheit, sie bedrohen sie. Niemand hat ein absolutes Recht an Freiheit. Zivilisation ist die Geschichte von Menschen, die ihre Freiheit für ein harmonisches Zusammenleben aufopferten. Wir brauchen nicht Hobbes, der uns sagt, dass absolute Freiheit für neugeborene Wilden ist. Alles andere ist Verständigung.“

Wenn aus diesen Ereignissen eine Sache offensichtlich geworden ist, dann ist es die deutliche Ignoranz des Westens über die Person des Propheten Muhammads (a.s.s.). Weit von der Befürwortung von Gewalt und Blutvergießen, war er (a.s.s.) anteilnehmend und mitfühlend und barmherzig zu allen Lebewesen, auch gegenüber Tieren und Pflanzen. Er hob niemals auch nur einen Finger gegen ein Kind, gegen einen Mann oder eine Frau, und antwortete immer auf Schlechtes und grobe Misshandlungen mit Güte und Liebe.

Viele sind auch deutlich unwissend über die Bedeutung des Propheten Muhammad (a.s.s.)* für uns Muslime. Für Muslime ist die Liebe zum Propheten Muhammad (a.s.s.)* ein Gottesdienst. In der Tat erstreben wir den Propheten mehr zu lieben als unsere Eltern und sogar unserer Selbst. Wenn Sie einen Muslim irgendwo auf der Welt fragen würden „Was denkst Du über den Propheten Muhammad?“ so würde bei allen Muslimen die bedingungslose Liebe und Ehrfurcht gegenüber dem Propheten Ausdruck finden. Er würde zutiefst beleidigt auf geringschätzige oder verleumderische Aussagen reagieren. Die Akzeptanz oder Verleumdung Gottes ist eine Sache, welches stark von dem persönlichen Glauben und der pers?nlichen Wahl abhängig ist, aber ein Angriff auf den Propheten Muhammad (a.s.s.)* ist ein Angriff auf alle Muslime. 

Ich würde gerne diejenigen Verantwortlichen für die Abbildung und das Nachdrucken von diesen blasphemischen Karikaturen fragen, was sie damit bezweckt haben. Ist die Welt nun zu einem sichereren Ort geworden? Ist die Gefahr des Terrorismus (der jeder zum Opfer fällt, auch Muslime) verringert worden? Hat es das Verst?ndnis und die Harmonie zwischen Menschen verschiedener Glaubensrichtungen und Kulturen gefördert?

Ich kann mir nicht helfen, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass die gegenwärtigen Ereignisse zu der anhaltenden Verteufelung der Muslime in den Medien beitragen.

Ich muss hinzufügen, dass ich zutiefst traurig und erschrocken über die Reaktion einiger Muslime zu diesen Ereignissen bin. Gewaltanwendung und Brandstiftung, aufhetzerischer Hass und die Verherrlichung des Tötens unschuldiger Menschen widerspricht völlig dem Verhalten unseres geliebten Propheten Muhammad (a.s.s.)* und sind zudem unakzeptabel für alle anständigen Menschen. Obgleich wir bei solchen offensiven Darstellungen unseres geliebten Propheten emotional reagieren müssen, kann dies niemals eine Reaktion in diesem Ausmaß rechtfertigen. Wir müssen weise unserer Empörung Ausdruck verleihen, auf friedlichem aber wirkungsvollem Wege.
Ich empfehle den wohl überlegten Weg der britischen Regierung und der britischen Medien mit diesem Sachverhalt umzugehen. Die übrigen europäischen Länder sollte sich daran ein Beispiel nehmen, wenn sie sich in ihrer Gesellschaft für sozialen Zusammenhalt, friedliches Nebeneinander und Harmonie aussprechen.

Letztendlich glaube ich, dass unser Ärger gerechtfertigt und verständlich ist. Lasst uns allerdings unseren Ärger so umlenken, um die Missverständnisse zu beseitigen, um proaktiver in der Gesellschaft zu werden, um unseren Freunden, Nachbarn, Kollegen, ja, der gesamten Gesellschaft zu zeigen, wer unser Prophet Muhammad (a.s.s.)* wirklich war. Wir müssen die Schönheit seiner Botschaft und seiner Lehren vermitteln, eine Botschaft des gegenseitigen Respekts und der Toleranz, der Liebe und des Mitgefühl, der Wahrheit und Gerechtigkeit, der menschlichen Brüderlichkeit und Gleichheit.

Möge Gott euch alle segnen.

Assalamu alaikum

Friede sie mit euch

Sami Yusuf

 

*(a.s.s) : Gottes Wohlgefallen und Segen auf ihm

 

Presse

Monday, Jul. 31, 2006


Meet Islam's Biggest Rock Star
His songs of peace elicit Beatle-sized frenzy in countries where even dancing is forbidden. Now devout Muslim and singing sensation Sami Yusuf brings his message to the U.S.
By LINDSAY WISE / AMMAN

The concert hall is charged with anticipation. The 5,000 Arabs in the audience break into deafening cheers, stomp their feet, clap their hands and chant "Sa-mi! Sa-mi!" until at last the lights go down. The orchestra swells and Sami Yusuf, 26, emerges through billows of smoke, dressed in a chic black suit and white open-collar shirt. Catching sight of him, the crowd goes crazy, screaming and whistling as though Elvis just entered the building. But when Yusuf begins to sing, it's clear he's not quite like other rock stars. "Peace and salutations upon you, O Messenger of God," he croons. And for all the palpable excitement in the audience, an unspoken decorum is observed. The heartfelt cheering and singing never spills over into co-ed dancing in the aisles — after all, that could be considered a violation of Islamic law.

Some scholars of Islamic law even argue that playing music at all is forbidden, but — despite being a devout Muslim — Yusuf believes Islam values art and music. "Islam is all for modernity and all that is good and beautiful in this world," he says. Yusuf is Islam's answer to Christian rock. His hit songs, which he writes himself, range from upbeat tunes about love for the Prophet Muhammad to soulful ballads mourning the suffering of Palestinians, Iraqis and Sudanese. And while staying true to causes that are dear to Muslim hearts, he is channeling his fans away from extremism with a message of moderation, tolerance, patience and most of all, hope.

During performances in Jordan and Syria in advance of his U.S. tour, which started last week in a series of benefit concerts organized by Islamic Relief International in Los Angeles, Dallas, New Jersey, Chicago and Detroit, Yusuf passionately sang and spoke about the current Middle East crisis. "Our hearts, our minds, our souls are with our brothers and sisters in Palestine and in Lebanon," he said to thundering applause in Amman University's Arena Hall before dedicating his next song to all those suffering in the Middle East. "As Allah says in the Quran, 'With hardship, there comes ease and comfort.' God willing, dawn is near, and night will pass. We should never lose hope."

Thanks in part to his willingness to tackle hot political topics other pop stars will not touch, Yusuf's fame is growing. Everywhere he goes in the Middle East, he is trailed by admirers who press him with pocket-sized Qurans, neatly folded notes and flowers. One Jordanian dentist even offered to clean his teeth for free. In Yusuf's home base of Cairo, he can no longer walk down the street unmolested. "The attachment people have to Sami is beyond celebrity," observes Sharif Hasan al-Banna, co-founder of the singer's Awakening Records music label. "People are always coming up to him or writing him to say 'Your music inspired us, your music changed us.'" In many ways, it is his commitment to defending Arab and Muslim causes through his music that heartens youth who are discouraged by their sense of helplessness in the face of current events. "After what has been going on in Gaza, Lebanon and all these countries, he's singing about this, and that's really perfect," says Diana Nassar, 17, a Jordanian student in a hot pink headscarf who sang along from her seat in the Amman audience.

"We're going through this very difficult period," Yusuf told TIME as he sat in the backseat of a black Humvee on his way to a rehearsal in Amman. "Muslims feel victimized." But Yusuf does not believe conflict between Muslims and non-Muslims is inevitable. "I don't believe there's a clash of civilizations. I believe there's a clash of the uncivilized. We need a wave of people to come along and bridge the gaps, because we have so much in common, so much to learn from each other. We need to silence the extremists. Let's hope the moderates will take the microphone and be louder."

A British citizen born in Iran to Azeri parents, Yusuf spent most of his life in London. Like his music, he is a fusion of East and West. A devotee of Bach, Chopin, U2, and Sting, Yusuf studied Middle Eastern and classical music with his composer father and instructors at the Royal Academy in London. He feels it is a Muslim duty to speak out against oppression no matter the religion of the victims. His songs have criticized Muslim rebels for the Beslan massacre of schoolchildren in Chechnya and France?s government for banning headscarves in public schools.

Despite the Beatle-like frenzy that sweeps crowds at his concerts, a closer look reveals that Yusuf is a different kind of pop singer. His boy-band good looks are framed by the close-cropped beard of an observant Muslim. He sings about God's love, never romantic love. His backup singers are all men. His screaming fans include not just star-struck young women in head scarves, but teenage boys in blue jeans and gelled hair, old men in traditional Arab robes, and middle-aged moms bouncing toddlers on their knees.

Yusuf's first two albums sold more than a million and a half copies, topping the charts across the Arab world and Turkey. His latest hit song, "Hasbi Rabbi" (My Lord is Sufficient), is the top-selling ring tone in the region, heard whenever cell phones go off in cabs and cafes from Cairo to Damascus. But the real sensation is Yusuf's slickly produced, MTV-style music videos, which consistently register as the top most-requested on Middle Eastern music TV channels. The videos depict the singer as a model Muslim citizen who visits the mosque, tends to his aging parents, interacts comfortably with his British colleagues at a fictional London office, and still manages to come across as cool.

To his fans, it's not just the music, but the message. "You can listen to it like any pop song, but the lyrics are different, more meaningful," says Falah Hannoun, 25, who attended the Amman concert sporting a trim beard and wire-rim glasses. "You feel closer to God and your religion." Bara Kherigi, Yusuf's childhood friend and lyricist, believes the singer strikes a chord with young Muslims who do not feel represented by the offerings in the mainstream media. "They see singers, male or female, just dancing, living the high life, and that's not them," Kherigi explains. "Or they see some clip of Bin Laden preaching to them and speaking in an extreme way that doesn't represent them either. When they see Sami, they are saying, 'Wow. Finally, someone is on TV doing something that kind of resembles my life.'"

Not that all pious Muslims are fans. Yvonne Ridley, a British reporter who was kidnapped by the Taliban in Afghanistan and became a radical Muslim convert upon her release, recently lambasted Yusuf for "poisoning the masses" by encouraging "excessive behavior which demeans Islam." In her view, Yusuf's call for East-West coexistence is a "pipe dream." Yet the need for cross-cultural understanding and dialogue is precisely the message Yusuf is bringing on his U.S. tour, and it should get a warm reception. After all, even if his particular brand of religious music may not have a wide enough appeal to crack the mainstream American charts, most people are likely to cheer Yusuf's upbeat tune, which could use a lot more airplay these dark days.

 

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Aktuelle Veranstaltungen
10.04.2007 Mesut Kurtis live in Köln
21.04.2007 Sami Yusuf live in Dornbirn
22.04.2007 Sami Yusuf live in Düsseldorf
28.04.2007 Sami Yusuf live in Colmar
29.04.2007 Sami Yusuf live in Stuttgart
01.05.2007 Sami Yusuf live in Augsburg
05.05.2007 Sami Yusuf live in Wetzlar
13.05.2007 Sami Yusuf live in Brüssel

 

Künstler

 

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